Awards 2010

Jaguar XJ und Land Rover Discovery 4 mit den meisten Preisen

SALZBURG / COVENTRY / GAYDON, 10. JÄNNER 2011. Jaguar und Land Rover blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2010 zurück, in dem die Modellpalette gesamt mit über 80 Preisen bedacht wurde.
Der im Mai 2010 vorgestellte Jaguar XJ ist etwa weltweit mit über 20 Auszeichnungen bedacht worden. Zu den prestigeträchtigsten Titeln zählten „Best Luxury Car“ von Auto News (China), „Annual Limousine King“ von Quattroroute (Italien), „Luxury Car of the Year“ von Top Gear (England), „2011 Design of the Year“ von Automobile Magazine (USA) und „Best Executive Sedan“ bei den amerikanischen Bloomberg Awards.
„Mit seinem eleganten Design, seinen herausragenden Fahreigenschaften bei gleichzeitig ökonomischem Verbrauch und konsequenter Beachtung ökologischer Maßstäbe markiert der Jaguar XJ eine neue Definition des Luxusautos“, sagt Geoff Cousins, Direktor von Jaguar UK. Besonders gefreut habe man sich bei Jaguar über die Auszeichnung von Top Gear, deren Tester allgemein als besonders kritisch gelten, so Cousins.

LAND ROVER DISCOVERY: SEIT 2004 MIT 144 PREISEN GEEHRT
Der Jaguar XJ wurde bei der Zahl der Trophäen nur vom Land Rover Discovery 4 überflügelt – er sammelte im letzten Jahr sogar 28 internationale Ehrungen. Damit hat sich die Gesamtzahl der seit 2004 dieser Baureihe verliehenen Preise auf inzwischen 144 summiert. Land Rovers globaler Markenchef John Edwards: „Der Discovery bietet ein außergewöhnliches Einsatzspektrum. Er zählt längst zu den meistprämierten Modellen der Automobil-Geschichte, und wir sind begeistert von der Tatsache, dass ihm noch immer quer durch die Autoindustrie so viel Anerkennung zuteil wird.“
Doch auch die übrigen Land Rover-Modellreihen erlebten ein erfolgreiches Jahr: So wählten die Leser des englischen Fachmagazins Autocar den Range Rover zum „Auto des Jahrzehnts“, Auto Bild (Deutschland) kürte den Range Rover Sport zum „Best 4x4“ und bei den „Auto des Jahres“-Wahlen des englischen Auto Express ging der Pokal für den „best compact SUV“ an den Freelander 2.

STUDIE JAGUAR C-X75 WAR „CAR OF THE SHOW“ AUF DEM PARISER SALON
Doch waren es nicht nur Serienwagen aus Castle Bromwich und Solihull, die 2010 die Aufmerksamkeit der Juroren und Industrie-Insider erregten. Bestes Beispiel: Die technologisch wie stilistisch bahnbrechende Sportwagenstudie Jaguar C-X75, die das begehrte Prädikat „Car of the Show“ des Pariser Automobil-Salons erhielt.
Adrian Hallmark, Jaguar-Markendirektor: „Jaguar begann 2006 mit der Neudefinition und -belebung der Marke. Wir sind sehr angetan, wie gut sich die Baureihen XK, XF und XJ seitdem entwickeln. Die positive Medienresonanz auf den neuen XJ, die sich in über 20 Preisen widerspiegelt, macht uns besonders stolz.“
Doch nicht nur die automobile Fachpresse zollte Jaguar 2010 reichlich Lob. So wies die amerikanische Verbraucherorganisation JD Power and Associates Jaguar zum dritten Mal infolge auf Platz Eins des amerikanischen Sales Satisfaction Index (SSI) aus. Von 1.000 möglichen Punkten holte die britische Luxusmarke 828 und rangierte damit an der Spitze aller bei der Studie berücksichtigten Automobilanbieter.

XF KATAPULTIERT JAGUAR IN DIE „TOP 3“ BEIM JD POWER ZUFRIEDENHEITS-INDEX
In der für den englischen Markt gemeinsam von JD Power und dem einflussreichen Ratgebermagazin WhatCar? durchgeführten Vehicle Ownership Satisfaction Study (VOSS) belegte der Jaguar XF 2010 Platz Eins in der Unterwertung „Executive/Luxury Car“ und zugleich Platz Zwei im Gesamtklassement. Steve Fowler, Chefredakteur von WhatCar?: „Das sind sehr gute Nachrichten für Jaguar. Der XF, den wir 2008 zum ‚Auto des Jahres‘ wählten, hat die Kunden nun endgültig für sich eingenommen.“
Als Folge der starken Leistung des XF gelang Jaguar in der Markenwertung der Sprung auf Platz drei (von 27 Teilnehmern) – eine Verbesserung um 13 Positionen gegenüber 2009. Die VOSS-Studie bewertet neben Design und Komfort auch die Qualität und Zuverlässigkeit eines Autos, die Unterhaltskosten sowie die Zufriedenheit der Kunden im Umgang mit Vertragshändlern und Servicebetrieben.